MEINE VISION:

STARKE Schwangere
versierter Vater
geschützte Geburt

Jedes Baby, jede Mutter, jeder Vater erleben eine menschenwürdige Geburt.
OHNE Gewalt!

Du willst Dein Kind  bestmöglich
und weitestgehend natürlich zur Welt bringen?

Dein Baby willst Du so behutsam und beschützt wie möglich auf die Welt bringen?

Du willst für Eure körperliche und seelische Gesundheit früh genug die richtigen Entscheidungen treffen?

Dafür willst Du auch einen unvorhersehbaren Geburtsverlauf selbstbestimmt in der Hand behalten?

Du bist dazu bereit, Dich hierfür schlau zu machen und Dich intensiv vorzubereiten?

Für diese Fragen bist Du bei mir goldrichtig. Ich freue mich, dass Dich das Internet hier her geführt hat. Ich grüße Dich herzlich,
Deine Doris Lenhard


Bei diesen Fragen kann ich dir helfen


Medizinische Eingriffe sollen wirklich nur bei einem echten Notfall gemacht werden. 

Bei nur 10 bis 15 von 100 Geburten sind medizinische Eingriffe notwendig – sagt die WHO.
In Deutschland sind es 93 von 100!!


Gewalt in der Geburtshilfe

Jeden Tag geschieht in Deutschlands Kliniken Gewalt in der Geburt.


Gewalt in der Geburtshilfe

Jeden Tag geschieht in Deutschlands Kliniken Gewalt in der Geburt.

Eltern machen die Erfahrung, dass ihre Geburtswünsche/Geburtspläne massiv missachtet werden. Mit einem Totschlagargument, dass eine Geburt nicht geplant oder gewünscht werden kann. Anders gesagt: Klinikpersonal ging mit Eltern würde- und repektlos um. Mithin erlebten Eltern sich ohnmächtig und ausgeliefert. Demzufolge traten vermeidbare Komplikationen auf, eine Vielzahl Babys wurden mit Kristellergriff, Saugglocke oder Kaiserschnitt (oftmals Notsectio) auf die Welt gezerrt.

Deswegen erleben Eltern und Neugeborene überwältigende Stressbelastungen. Viele Eltern und Babys leiden dadurch unter Traumafolgen. Jede Geburtserfahrung prägt das Leben des Babys.

Während einer 24-stündigen Geburtsbegleitung war ich Zeugin von unvorstellbaren NEUN (großzügig abgerundeten) Vorfällen von Gewalt in der Geburtshilfe. Ich erkannte, dass ÄrztInnen und Hebammen kein Bewusstsein für die große Grauzone haben, in der Routinehandlungen glasklare Gewalt in der Geburt sind. Ich war schockiert, empört und  enttäuscht.  Aufgrund dessen habe ich nach dieser Bezeugung für die Eltern meiner Fachpraxis für Kinderwunsch-, Schwangerschafts- und Geburtsberatung ein justiziables Dokument entwickelt: Die Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht für die Geburt.

Zum Download

Du möchtest die Patientenverfügung herunterladen?
Klicke auf das grüne Logo und du kommst zum Download.

Logo gruen geburt ohne gewalt doris lenhard

Vielen Dank!

Patientienverfuegung Schutzschirm fuer eine Geburt ohne Gewalt

Mit der Patientenverfügung & Vorsorgevollmacht für die Geburt haben wir also gute Erfahrungen machen dürfen. Deshalb kann ich jetzt allen Eltern die Patientenverfügung und Vorsorgevollmacht für die Geburt an die Hand geben. In Youtube-Tutorials bekommst Du von mir das unerlässlich notwendige Hintergrundwissen für alle Eventualitäten eines Geburtsverlaufs und die eingesetzten pharmazeutischen Chemikalien.

Doris Lenhard


„Mit allen guten VerBINDUNGSwünschen grüßt Dich 
– Deine Doris Lenhard“

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ELTERN-ERFAHRUNGEN

Mich erreichen viele Rückmeldungen und Berichte. Einige typische stelle ich Euch hier vor.


Beratung Doris Lenhard fuer eine Geburt ohne Gewalt

Ich finde Ihre Patientenverfügung gut. So etwas sollten Eltern in jedem Fall abgeben, um Bewusstsein zu schaffen.  Machen Sie viel mehr Werbung.

Empfehlung einer Ärztin, die sich auskennt mit Klinikinternas

Anmerkung:

Von ihr bekam ich die nur Ärzt*innen bekannten Hinweise, dass ich die Schmerztherapie nach Kaiserschnitt in die Patientenverfügung aufnehmen soll, weil auch dort jeder Arzt anders handelt. Ebenso erfuhr ich, dass der Vater auf seine Frau bereits im Aufwachraum warten sollte (bei Kaiserschnitt mit Vollnarkose). Sie rief mich auf Empfehlung ihrer Hebamme an. Aufgrund meines Fachartikels „Nicht verhandelbar: Geburt ohne Gewalt“ in der Fachzeitschrift des Deutschen Hebammenverbandes hatte die Hebamme von der Patientenverfügung für die Geburt erfahren. (Erschienen in der Ausgabe 11/2019 Hebammenforum)  

Dank Ihrer Vorlage und Ihrem Eingehen auf die transgenerationalen Ursachen für die Komplikation während der beiden ersten Geburten, sind wir nun für nahezu alle Eventualitäten bei der Geburt vorbereitet. Ich fühle mich nach dem Gespräch mit Ihnen dazu in der Lage, meiner Frau den Rücken freizuhalten, Störungen abzuwenden und gleichzeitig gut für mich zu sorgen.

Vater aus Berlin

Schwangere Frau in der Fachpraxis Doris Lenhard

Die Frauen in den anderen Zimmern wurden nicht so gut umsorgt wie ich.

Ich war direkt neben dem Hebammenzimmer und die Türe zu meinem Gebärzimmer blieb leicht geöffnet. Sobald ich eine Hebamme brauchte war sie für mich da. Die Frauen in den anderen Zimmer schrien. Ich bin sicher, dass die länger alleine waren und weniger sorgsam betreut wurden als ich.

Mutter aus Nordrhein-Westfalen

Anmerkung:

Diese Mutter rief mich in der 37. Schwangerschaftswoche an. Weil sie starke Ängste hatte, suchte sie eine Doula. Wir haben also erst in der Spätschwangerschaft miteinander gearbeitet.  Sie wurde mit fünf Zentimeter Muttermund Öffnung  aufgenommen. Wegen Corona musste sie ihr Kind ohne den Vater an ihrer Seite zur Welt bringen. Während der Geburt nutzte sie souverän ihren Raum für Verhandlungen. Auch als sie sich Zeit für die Entscheidung zum Kaiserschnitt erbat und dank der Aufklärungen ihre „Bedingungen“ stellte.

Die Frauen, die ich mit viel Zeit in der Schwangerschaft intensiv für die Geburt vorbereite, bleiben so lange wie möglich zu Hause, so dass sie direkt in den Kreißsaal können. Die Mehrzahl der  Mütter schafft es, sogar mit acht bis zehn Zentimeter Muttermundöffnung im Krankenhaus anzukommen

Mutter und Kind nach einer Geburt ohne Gewalt

„Patientenverfügung für die Geburt?! Übertreiben Sie da nicht ein bisschen?!?!“

Doris, das hat mich mein Belegarzt gefragt! Dankeschön für unser Gespräch danach und dass Du mir geholfen hast zu verstehen, dass es sinnlos und verschwendete Zeit ist, dass ich dem Arzt erkläre, warum ich die Patientenverfügung mache.  Seit der Sitzung kann ich mir sogar wieder vorstellen, dass ich in das Krankenhaus gehe, in dem meine Tochter traumatisch zur Welt gekommen ist. Das war für mich vorher vollkommen unvorstellbar. Wir wären auch nicht auf die Idee gekommen, in alle Krankenhäuser, auch die weit entfernteren, zu fahren und uns dort vorzustellen. Wir waren in Frankfurt. Nach fünf Minuten waren die raus. Dort gehen wir auf keinen Fall hin.

Mutter aus Hessen

Anmerkung:

Dies war übrigens die erste und bis zum 30.03.2020 einzige abfällige Reaktion eines Geburtsmediziners.

Die Mutter rief mich in ihrer zweiten Schwangerschaft an. Die „Gebärwerkzeuge“  hatte sie sich bereits in ihrer vorherigen Schwangerschaft mit einem Hypnobirthing-Kurs angeeignet. Ihre begonnene Hausgeburt musste in die Klinik verlegt werden. Ihre Wehen waren im Vierfüßlerstand  am angenehmsten. Sie kam ohne Betäubung gut klar. Dann wurde sie mit verbaler Gewalt mehrmals gezwungen sich hinzulegen. Ihr Sternenguckerbaby und sie erlebten eine traumatische Kristellergriff-Geburt. Nach der Geburt recherchierte sie und erkannte, dass sie intuitiv die für ihr Baby und sie beste Geburtsposition mit dem Vierfüßlerstand eingenommen hatte.

Mit den Fragen aus der Bindungsanalyse, einer besonderen Form der seelischen Schwangerschaftsbegleitung, erkannten wir transgenerationale Traumazusammenhänge mit den Verzögerungen ihrer ersten Geburt. Wir arbeiteten hieran und an der Angst vor Konflikten, davor sich zu behaupten.